Die Bedeutung der Farben

  • Farben sind lebensnotwendig
  • Am Anfang alles Irdischen war das Licht. Licht ist der Lebensspender. Der Satz „Es werde Licht“ steht am Anfang des ersten Schöpfungstages. Die Quantentheorie lehrt uns, dass Licht nicht nur Welle, sondern zugleich auch Teilchen ist, dass zwei unterschiedliche Energieformen gleichzeitig im Licht existieren. Seit Urzeiten bringen die Menschen Licht und Leben in eine ursächliche Beziehung. Licht war und ist in allen Religionen ein göttliches Zeichen oder das Göttliche selbst.
  • Licht und Farbe sind eine Einheit. Ohne Licht gäbe es keine Farbe. Lichtstrahlen, die aud eine Materie treffen, werden von dieser reflektiert. Diese zurückgeworfene Strahlung erscheint, abhängig von ihrer Wellenlänge, dem menschlichen Auge als eine bestimmte Farbe. Das Licht besteht je nach Art der Lichtquelle aus einer oder mehreren Farben, auch wenn unser Auge das nicht wahrnehmen kann.
  • Die Farben verkörpern als Teile des Lichts auch Teile des Lebens und sind deshalb Bestandteil des Ganzen. So wie Licht und Farben für das Leben notwendig sind, sind es auch die beiden Polaritäten positiv und negativ.
  • Licht gehört zu den wichtigsten Umweltenergien (Energieträgern), und die Bedeutung für uns ist sicher größer als bisher angenommen. Wie jede andere Energie kann man Licht durch Schwingungsfrequenzen, Wellenlängen und Amplituden beschreiben. Unsere wichtigste Lichtquelle ist die Sonne. Das, was wir von ihr sehen können, macht allerdings nur 1 Prozent ihres gesamten elektromagnetischen Spektrums aus. Dieses eine Prozent wiederum ist nur ein schmales Band des gesamten lebensenergetischen Spektrums.
  • Das weiße Sonnenlicht enthält alle Farben des Spektrums, von Rot bis Violett. Dieses Sonnenlicht gibt uns auch die Wärme und das Licht zum Leben und Wachsen. Die Sonne ist ein Licht- und Lebensspender, und ihre Strahlen bedeuten Leben, Freude, Freiheit, Wachstum, Glück und Gesundheit. Das war von Beginn an so und ist es bis heute geblieben. Deshalb wird die Sonne als Energiequelle in vielen Kulturen mit besonderen Kulten verehrt (14).
  • Das Sonnenlicht ist für die Gesundheit so wichtig, dass ein anhaltender Mangel zu funktionellen Nervenstörungen, Vitamin-D-Mangel, Schwächung der Abwehrkraft und zur Verschlimmerung chronischer Krankheiten führen kann. Sonnenlicht fördert Muskelfunktionen, vermehrt die Widerstandskraft gegen Grippe und die Bildung von Spurenelementen. Licht, das die ganze Breite des Spektrums erfasst, fördert das Leben insgesamt. Die pigmentbildenden Epithelzellen des Auges teilen und vermehren sich beispielsweise nur dann, wenn sie dem Licht ausgesetzt sind. Ein ähnlicher Prozeß findet bei den chlorophyllbildenden Zellorganen der Pflanzen statt, so dass man davon ausgeht, dass Lichteinflüsse sich grundlegend auf die Zellen auswirken.
  • In diesem Zusammenhang ist für Brillenträger wichtig, dass Glass 99 Prozent der für die Gesundheit wichtigen Ultraviolettstrahlung abhält, manche Kunststoffarten hingegen 95 Prozent durchlassen. Pflanzen, die in unzureichender Beleuchtung leben müssen, bekommen häufig Viruserkrankungen. Ott (15) glaubt, dass Viren durch Stoffwechselstörungen entstehen, die wiederum durch Lichtmangel und falsche Ernährungsformen verursacht werden. Der Virus wäre somit ein Ergebnis der Dysfunktion von Lebensprozessen und nicht ihre Ursache.
  • Farben sind lebendige Kräfte, Quellen der Stärkung, wenn wir sie richtige nutzen. Mittels der Farben können wir aus der uns umgebenen Natur lebensgebende und harmonisierende Energien herausholen.
  • Die Farbentätigkeit regt das Wachstum der Bauzellen im Körper an und beeinflusst Nerven und Organe. Die verschiedenartigen Farbstrahlen bewirken verschiedene chemische Umwandlungen im Körper. Auch Wasser, das einige Zeit farbiger Bestrahlung ausgesetzt wird, erfährt eine Umwandlung. Sensibel Personen können sogar die Veränderung des Wassers schmecken. Blau bestrahltes Wasser wird als kühl und frisch empfunden und rot bestrahltes Wasser lau und manchmal unangenehm im Geschmack.
  • Farbe ist Nahrung und Energie
  • Das Auge nimmt Licht und Farbschwingungen auf. Die Farben haben neben der physiologischen Wirkung, was durch den weltberühmten Farbtest von Lüscher dokumentiert worden ist (16). Der Mensche als Teil des Kosmos und der irdischen Materie hängt von den gegebenen Gesetzmäßigkeiten seiner Umgebung ab und reagiert auf sie. Wir reagieren aber nicht nur auf das, was sich dem Auge als sichtbar darstellt, sondern auch auf alles Unsichtbare.
  • So können z.B. Töne Wohlbefinden vermitteln, Ruhe sowie Entspannung, Ausgeglichenheit, aber auch Lebendigkeit, Lebensfreude und Bewegungsdrang in unserem Empfinden auslösen. Im entspannten Zustand vermindern sich oder verschwinden Unruhe, Angst und Nervosität (17). Als Folge der Entspannung vertieft sich der Atem. Dadurch wird mehr Sauerstoff in die Zellen aufgenommen. Insgesamt erfährt man ein Gefühl der inneren Ruhe und Zufriedenheit, der Ausgeglichenheit, man ist im Einklang mit sich selbst. Aber nicht nur Ruhe und Ausgeglichenheit bewirken, dass man im Einklang mit sich selbst ist; für manche Menschen sind es darüber hinaus Lebendigkeit, Lebensfreude und Bewegung, die das Gefühl des mit sich im Einklang Seins auslösen.
  • Wir sind alle von unzähligen Schwingungen umgeben und müssen uns mit ihnen auseinandersetzen, um uns, d.h. unseren Körper, unsere Emotionalität und unsere Gedanken, im Gleichgewicht zu halten. Durch Untersuchungen über die elektromagnetischen Schwingungen der Erde wissen wir, dass wetterbedingte Änderungen der kosmischen Strahlungen einen erheblichen Einfluß auf das Wohlbefinden des Menschen haben.
  • Elektromagnetische Impulse, die sogenannten Speriks, treffen aus unseren Körper und zwingen ihn zu reagieren. Alles, was an sichtbaren und unsichtbaren Schwingungen, Strahlen und Impulsen auf unseren Körper trifft, löst eine Reaktion aus. Unabhängig davon, wie nun das einzelne Individuum auf all die verschiedenen Einflüsse der Außenwelt unterliegen und auf sie reagieren müssen.
  • Unsere Zellen müssen in ihrem Schwingungsverhalten den Schwingungen  der Umwelt entsprechen, denn ein zu großes Missverhältnis in den Schwingungen führt zur Unausgeglichenheit. Die Oberfläche des Menschen, d.h. die Haut, ist eine Art Antenne, die Informationen von außen übernehmen die Vermittlerrolle zwischen dem Innen und dem Außen. Die Haut ist die äußere Hülle und nimmt dadurch eine besondere Stellung ein, was allen Naturvölkern von jeher bekannt war. Deswegen bedienen sich alle Kulturen auch der Haus als Medium für die Behandlung von Erkrankungen, z.B. mittel Massagen, Trocken- und Blutigschröpfen, Akupunktur oder anderer Verfahren. Physiologisch registriert die Haut Druck, Berührung, Temperatur und Vibration sowie Schmerz (eine Reaktion der Nervenenden in der Haut auf bestimmte äußere Einflüsse).
  • Licht bedeutet auch Nahrung für das autonome Nervensystem. Daß es nicht nur über das Auge in den Organismus eindringt, beweist die Tatsache, dass Blinde andernfalls in ihrem Stoffwechsel stark gefährdet oder geschädigt sein oder zumindest enorme Ausfallerscheinungen aufweisen müssten. Sie nehmen jedoch das Licht und Farbe über die Haut auf.
  • Farbe spielt auch in der Ernährung des Menschen ein sehr wichtige Rolle, wie es von Lichtenstein bewiesen wurde. Durch das Einnehmen einer vernünftigen Mischkost nimmt der Mensch auch die Farben der verzehrten Lebensmittel auf, wie z.B. das Grün von Salaten oder Gemüsen, das Rot von Tomaten oder Obst, das Gelb des Eies, das Rot, Blau und Violett der verschiedenen Beerensorten, Lichtenstein wollte ausprobieren, was wohl passieren würde, wenn man dem menschlichen Körper diese Farben vorenthält. Er ernährte sich deshalb einige Zeit nur mit sogenannter Weißkost, die außer Wasser nur weiße Lebensmittel enthielt, wie z.B. Weißbrot, Eiweiß von hartgekochten Eiern, Zucker, Quark, Reis, entrahmte Milch Kochsalz u.ä., d.h. alle lebensnotwendigen Nährstoffe waren in dieser Ernährung enthalten. Die „entfärbte“ Kost nahm er eine Zeitlang regelmäßig ein. Er erkrankte nach einiger Zeit an Magen-Darm-Kataarrh. Nachdem diese „weiße Kost“ abgesetzt wurde und sich die Versuchsperson wieder mit farbiger Kost ernährte, wurde sie innerhalb von drei Tagen wieder gesund, ohne dass irgendwelche Medikamente benötigt wurden. Mit diesem Versuch wurde bewiesen, dass ein völliger Entzug der Naturfarben gesundheitsschädlich und deshalb zu vermeiden ist.
  • Die Naturfarben sind Nährstoffe, die von den menschlichen Zellen zur Erhaltung der normalen Lebensfunktion genauso benötigt werden wie Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Spurenelemente.
  • Lichtenstein nennt den Zustand eines Körpers, der sich in Farbharmonie befindet und in dem keine Störungen existieren: Euchromatose. Bei Farbdisharmonien entstehen Dischromatosen, bei Farbmangel Hypochromatosen, und bei einer Überladung mit Farben haben wir Hyperchromatosen. Hypochromatosen entstehen besonders in südlichen Ländern in Zeiten großer und langer Dürre. Hier in unseren Breichen entstehen sie im Frühjahr als Folge des Mangels oder Fehlens der Farben, die in der Sommernahrung enthalten sind. Bisher bezeichnete man die Frühjahrsmüdigkeit als Vitaminmangel. Lichtenstein verwirft diese althergebrachte Auffassung jedoch und führt die Frühjahrsmüdigkeit auf den Farbmangel zurück, da die Vitaminträger meist gleichzeitig die Träger von Farben sind (18).
    • Die meisten Farbtherapeuten empfehlen deshalb die Aufnahme von Farbe durch die Nahrung, um ein stabiles Farbengleichgewicht zu erreichen. Indem wir uns bewusst dafür entscheiden, was wie essen und damit auch, welche Farbe wir zu uns nehmen, entscheiden wir uns bewußt für die Energien, die mit der jeweiligen Nahrungsfarbe, die wir aufnehmen, zusammenhängen. Wir können von daher bewusst die Steuerung unseres Energiehaushaltes beeinflussen. Man kann im allgemeinen sagen, dass die Farbe der Haut von Obst und Gemüse, welches wir zu uns nehmen, den Energien, die diese uns geben, entsprechen. Das meiste was wir essen, entspricht schwerpuntkmäßig einer Seite des Spektrums: Rot, Gelb und Grün.
    • Alle Farbstoffe der Pflanzen (rötlich – gelblich - grünlich – bläulich) binden Sauerstoff im menschlichen Organismus und machen ihn transportfähig, d.h. je mehr pflanzliche Farbstoffe wir zu uns nehmen, desto mehr und besser versorgen wie unseren Körper zum einen mit Sauerstoff und zum anderen mit den Vitamienen, Spurenelementen und Enzymen, die in den Naturfarben enthalten sind. Es sind die Spurenelemente und besonders die Enzyme, die als Katalysatoren den Stoffwechsel überhaupt ermöglichen. Ohne die Enzyme z.B. wäre ein geordneter Stoffwechsel und damit Leben nicht möglich (19).
    • Karotine beispielsweise decken die roten und gelben Pflanzenfarben ab und sind z.B. im roten Paprika und in Tomaten enthalten.  Sie sind chemisch ungesättigte Kohlenwasserstoffe und sie sind das Pro-Vitamin von A-Karotinoid, einer Untergruppe der Karotine, die nur bei höheren Pflanzen und Einzellern vorgefunden werden. Einige Karotinoide werden von Tieren in Vitamin A umgewandelt und zu den Pigmenten (Farbstoffen im Körper) von Federn, Schnabel und Panzer.
    • Karotinoide sind z.B. besonders in der Säuglingsnahrung wichtig, da die Vitamin-A-Versorgung davon abhängig ist. Ein Mangel an Karotinen wird deshalb mit Lebertran ausgeglichen.
    • Vitamin-A-Mangel ist die Ursache für Nachtblindheit, Hautschäden und Knochenbildungsschäden. In Milch und Butter, Eigelb und Leber (Lebertran) sind reichlich Karotine und Karotinoide enthalten. Hagebuttenfrüchte, Arnikablüten und Calendulablüten, Paprikaschoten (rote und gelbe) sowie Tomaten enthalten karotinoide Farbstoffe.
    • Rote Farbstoffe sind enthalten in:
    • Äpfel,, roten Beten, Rotkraut, Kirschen, roten Pflaumen, Stachelbeeren, Himbeeren, Radieschen, Erdbeeren, Tomaten, Cayennpfeffer, rotem Paprika.
    • Orange Farbstoffe sind enthalten in:
    • Aprikosen, Möhren, Mangos, Orangen, Nektarinen, Melonen, Mandarinen, Kürbissen.
    • Die gelben Farbstoffe der Pflanzen sind Flavonem die als Atmungsferment fungieren, die Kapillardurchlässigkeit vermindern und eine bluthemmende Wirkung haben. Sie verstärken die Harnausscheidung und haben eine leichte kreislaufanregende Wirkung.
    • Flavone können bestimmte kurzwellige Strahlen aufnehmen (beispielsweise UV-Strahlen) und auch wieder abgeben. Wenn man sie entsprechend belichtet, können sie sogar eine photographische Platte schwärzen. Flavone befinden sich in Johanniskraut, im Sanddorn und im Weißdorn.
    • Früher wurden Flavone häufig in der Färberei und Druckerei verwendet.
    • Gelbe Farbstoffe sind enthalten in:
    • Bananen, Eiern, Feigen, Pampelmusen, Mais, Zitronen, Honigmelonen, Senf, Olivenöl, Pfirsichen, gelben Paprikas, Ananas, Pflaumen, Rhabarber.

Das Pigment der Pflanzen ist das Chlorophyll. Es verwandelt Lichtenergie in chemische Energie und bildet sich im Licht. Wir wissen alle, dass ein abgedecktes Pflanzenblatt blaß bleibt, während das dem Licht zugewandte Schwesterblatt grün wird. Chlorophyll entsteht durch die Absorption von Lichtenergie (es saugt das Licht auf). Chlorophyll ist dem Hämoglobin (dem Blutfarbstoff) ähnlich, enthält jedoch anstatt Eisen Magnesium.

  • Grüne Farbstoffe sind enthalten in:
  • Avokado, Bohnen, Brokkoli, grünem Gemüse, Salat, Okra, Oliven, Erbsen, grünem Paprika, Spinat, Zucchini.
  • Die rot-blau-violetten Farbstoffe haben eine glykosische Bindung, das Pigment ist also an den Zucker (Glukose) gekettet. Sie verbessern besonders die Sauerstoffzufuhr in den Zellen und haben damit eine aufbauende Funktion für den Körper.
  • Sie sind in Rote-Bete-Saft enthalten, in Holunder- oder Heidelbeerensäften, Rittersporn, Iris, Mohn, verschiedenen Rosen, blauen und violetten Veilchen und Trauben. Der schwarze Holunder ist z.B. ein wunderbares Mittel für eine 14tägige Fastenkur.
  • Blaue Farbstoffe sind enthalten in:
  • blauen Weintrauben, blauen Pflaumen, Blaubeeren.
  • Einige der Früchte, die unter Blau und Violett fallen, haben einen Indigo-Farbton (dunkelblau).
  • Violette Farbstoffe sind enthalten in:
  • dunklen Weintrauben und Holunder (20).
  • Der indisch.amerikanische Arzt Dr. Ghadiali, Leiter des Spectro-Chrome Institutes in Nex Jersey, hat u.a. folgende Elemente in den einzelnen Farben gefunden:
  • Blau:   Sauerstoff und Cäsium
  • Indigo:             Wismut, Kobalt
  • Violett:               Aktinium, Strontium
  • Purpurrot:           Lithium
  • Scharlachrot:     Argon, Mangan
  • Rotorange:       Kadmium, Wasserstoff, Krypton, Neon
  • Orange:           Aluminium, Kalzium, Kupfer
  • Gelb:               Kohlenstoff, Magnesium
  • Grünl. Gelb:       Schwefel, Eisen
  • Grün:   Barium, Chlor, Stickstoff, Radium (21)
  • Insgesamt wird durch die Einnahme der Pflanzenfarben eine bessere Zellatmung erreicht und dadurch eine bessere Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Spurenelementen und Enzymen, d.h. insgesamt eine wesentliche Verbesserung des Stoffwechsels.
  • Durch den Kochvorgang werden die meisten dieser lebenswichtigen Elemente der Pflanzen und des Obstes zerstört. Die beiden englischen Ernährungswissenschaftlerinnen Leslie und Susannah Kenton haben sich des Themas „gekochtes und ungekochtes Essen“ sehr intensiv angenommen, nachdem die moderne Ernährungswissenschaft nachgewiesen hat, dass die Ernährung mit vorwiegend gekochtem Essen u.a. zu erhöhtem Blutdruck, Übergewicht, Verdauungsstörungen, ständiger Müdigkeit, vorzeitigem Altern und sogar Depressionen führen kann, und haben deshalb eine ausgewogene Ernährung auf der Basis von „roher Energie“, d.h. von ungekochtem Essen, entwickelt (22). Die Lebensenergie (genannt Prana) sowie die Vitamine und Enzyme der Pflanzen und des Obstes bleiben um ungekochten Zustand erhalten. Wir ernähren damit unseren Körper positiv, unterstützend und aufbauend, während bei einer vorwiegend gekochten Nahrung der Körper negativ, belastend und abbauend ernährt wird, d.h., beim Verdauungsvorgang von vorwiegend gekochter Nahrung werden dem Körper Nährstoffe entzogen.

 

Bedeutung der Farben

(c)Olbrich know how herbros Juli 2009